Tindog – das Tinder für Hunde

In der Huffington Post Deutschland schreibt Tobias Böhnke über die neue App Tindog im Artikel mit der Überschrift “Der Untergang der Menschheit oder Tinder für Hunde”:

Ich glaube, es gibt zwei Arten von Menschen, die Tindogs nutzen: Die Einen, um ihrem Hund einen Sexpartner zu vermitteln und was müssen das für creepy Typen sein. Ich stell mir da einen seltsamen Mann mit dicker Hornbrille und lichtem Haar vor, der sich über die Lippen leckt, während er mit seinem Hund auf dem Schoß bei Tindog eine Hündin nach der anderen ablehnt und dabei murmelt: „Die sind alle nicht gut genug für dich Rex, alle nicht gut genug.”

Die anderen Tindogs-User nutzen es, um selbst Sexkontakte zu finden, mit dem besonderen Fetisch, dass diese Hundebesitzer sein sollen. Würden Sie nur Sexkontakte suchen, würde das „normale” Tinder ja reichen. Wenn sich dann zwei Tindogs-User zum Sex treffen, was ist dann mit den Hunden, man trifft ja keinen Tindog-Nutzer, damit der dann ohne Hund kommt. Mit einem Hund ist es schon schwierig genug, was macht man dann mit zweien. Sollen die sich dann miteinander beschäftigen, währen die Besitzer loslegen? Sollen die Hunde loslegen und die Besitzer machen es gleichzeitig?

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