Bei Facebook war ich Crème de la Crème. Bei WhatsApp mal nur Käsebrot. Jetzt einfach beides gleichzeitig sein?

Kleine Kartonfigur wirft Oreo-Kekse in ein Glas mit Milch

Foto: Jan Photographer” / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)

Zitat aus dem SZ-Artikel

“WhatsApp schlug dort zu, wo Facebook besonders angreifbar war. In Facebooks Zentrum stand nie die private Kommunikation. Es war immer ein Schaulaufen um Aufmerksamkeit. Auf der Startseite, im Nachrichtenstrom, zeigen sich Menschen von ihrer besten Seite. Sie konkurrieren dort mit ihrem sozialen Umfeld um Aufmerksamkeit. Aber auch mit Promis, Modemarken, Nachrichten und Werbeanzeigen.

Doch die meisten Menschen leben keinen Jetset. Sie gehen jeden Tag zur Arbeit, essen Käsebrot und fahren mit 80 Kilometern in der Stunde auf der Landstraße. Nichts von dem ist so spektakulär, dass man es beständig nach draußen posaunen möchte. Aber man möchte es mit seinem Partner besprechen, seinen Geschwistern, Kollegen oder dem Kegelverein. WhatsApp bietet einem die Möglichkeit dazu.”

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